Freitag, 19. Juli 2013

Stromverbrauch und Energie-Effizienz, IONTHERM® Heiztechnologie versus Wärmepumpen

Die Wärmepumpe erlebt seit einiger Zeit eine Renaissance. Sie wird sowohl von Installateuren als auch von vielen Stromversorgern eifrig propagiert. Geworben wird dabei mit deutlich niedrigeren Heizkosten als bei den konventionellen mit Heizöl oder Erdgas betriebenen Heizungsanlagen und klimafreundlicher CO2-Einsparung.
 

Die Werbung suggeriert häufig, dass man für 100 Prozent Heizenergie nur ca. 30 Prozent Strom braucht; Dies ist zwar grundsätzlich möglich, die in der Praxis erreichten Jahresarbeitszahlen (JAZ) liegen aber häufig darunter. Die Verluste bei der heutigen Stromerzeugungstechnik und Übertragungstechnik werden erst ab einer JAZ von 2,6 kompensiert. In welchem Umfang Heizkosten eingespart werden, hängt von den Energiepreisen und von vielen Faktoren ab. Zumeist eignen sich Wärmepumpen nur für gut gedämmte Häuser.

Unter "topten" werden u.a. verschiede Wärmepumpen aufgelistet. Eine solche Anlagen muss mit einer kWh Strom mindestens 3,3 kWh Wärme erzeugen. Bei Sole/Wasser Wärmepumpen muss der COP-Wert mindestens 4,3 erreichen. Zum Vergleich: Eine herkömmliche Elektroheizung macht aus einer kWh Strom eine kWh Wärme.
Rund um Wärmepumpen  Bild - Funktionsprinzip der Wärmepumpe: Bundesamt für Energie BFE

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Schweizer Verkaufsstatistik Geräte 2004 – 2012
Auswertungen und Zusammenstellung - Gerätestatistik
Schweizerische Agentur für Energieeffizienz - S.A.F.E und topten
Alle Daten: FEA (Fachverband Elektroapparate für Haushalt und Gewerbe Schweiz)